Meine Weihnachtsempfehlungen für die beste Kollegin:

Francois Lelord, Hector und die Entdeckung der Zeit

Piper
224 Seiten Fr. 29.70
Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß ... Natürlich wollten alle, die zu ihm kamen, das Rezept zum Glücklichsein, und Hector hatte genügend Erfahrung, um dem einen oder anderen helfen zu können. Aber es beschäftigte ihn noch etwas anderes und er verbrachte mehr und mehr Zeit damit, über Zeit nachzudenken. Über ihren steten Fluß, die Jahre, die verfliegen, und die Frage, warum alle immer zuwenig Zeit haben, obwohl sie ständig in Eile sind. Und obwohl doch jeder eine Menge Zeit spart, weil alles schneller geht als damals, als man noch lange Briefe schrieb. Existiert die Zeit überhaupt, wenn das Vergangene vergangen ist, die Gegenwart augenblicklich Vergangenheit wird und das Zukünftige sich noch nicht ereignet hat? Hector beginnt die Suche nach der verlorenen Zeit und versucht herauszufinden, wie das Unmögliche möglich und ein flüchtiger Moment des Glücks Ewigkeit werden kann.

Fiona Bollag, Das Mädchen, das aus der Stille kam

Ehrenwirth
Fr. 31.90
Die Geschichte eines Mädchens, das nichts hört. Eigentlich. Sie kam taub zur Welt, musste jedes Wort von den Lippen ablesen, hatte keine Ahnung, wie Musik klingt. Dann bekam sie ein neu entwickeltes Implantat eingesetzt - und plötzlich lebt die 22-jährige Fiona in einer ganz anderen Welt. Ihr Buch erzählt die Geschichte einer jungen, lebenslustigen Frau, die mit ihrem Lebensweg zeigt, dass Hören ein Geschenk ist - aber auch, dass die Jahre der Stille ein Geschenk waren. Denn damals wurde sie stark, um die Welt nun auch mit allen Sinnen zu erobern! Fiona möchte sich in die Herzen der Menschen hinein hören. Und sie möchte gehört werden. Möchte allen Menschen, die unter einem Handicap leiden, eine positive Botschaft mit auf den Weg geben.

Julia Onken/Maya Onken, Hilfe, ich bin eine emanzipierte Mutter. Ein Streit-
gespräch zwischen Mutter und Tochter

Beck'sche Reihe
235 Seiten Fr. 18.10

Schafft eine Frau nicht das volle Programm, steht sie unter Verdacht, erhebliche Defizite zu haben: ohne Kinder gilt sie als karrierebesessen; mit Kindern als Hausfrau als zurückgeblieben; mit Kindern und berufstätig ist sie eine Rabenmutter. Dieses Buch will in der Beschreibung des alltäglichen Wahnsinns das Tabu der perfekten Frau und Mutter brechen. Himmel und Hölle der Emanzipation aufzeigen. Denkanstöße geben. Zum Lachen bringen. Und eigene Lösungsperspektiven entwickeln und aufzeigen. Maya Onken, 37-jährig, verheiratet, zwei Kinder, berufstätig, Haus in der Vorstadt, schreibt ihrer Mutter von der Unmöglichkeit, Job und Muttersein unter einen Hut zu bringen. Julia Onken antwortet und versucht, die Tochter auf das aufmerksam zu machen, was diese nicht sehen will. Ein Streitgespräch, das die Augen öffnet, in welchen Überforderungen wir uns bewegen.


Paulo Coelho, Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt.
Neue Geschichten und Gedanken 1998 - 2005

Diogenes Verlag
272 Seiten Fr. 34.90
Ein spiritueller Wegweiser für Leute, die unterwegs sind – unterwegs zu sich selbst, zur Verwirklichung ihrer Träume, zur Bezwingung ihrer inneren Berge. Ein Stundenbuch, das gewissermaßen ein Minutenbuch ist - für den Stau auf der Autobahn, beim Warten auf den Bus, im Zug, beim Spazierengehen, abends vor dem Einschlafen oder wenn man schlaflos daliegt.

Sabine Kuegler, Ruf des Dschungels 4 Audio-CD's

Argon
280 Minuten Fr. 42.20
Nach 15 Jahren ständiger Sehnsucht kehrt Sabine Kuegler, die noch immer wie eine Fayu fühlt und handelt, in den Dschungel zurück.. Aus der Perspektive des Kindes war der Dschungel das Paradies nun beschreibt sie den Ort ihrer Kindheit mit dem Blick und der Stimme einer erwachsenen Frau. Glück und Freude mischen sich mit Traurigkeit und Wut. Das Bild einer Idylle atemberaubender Schönheit und Lebensfreude wird diesmal kontrastiert mit der Außenwelt: Das Leben der Fayu und der Dschungel sind bedroht.


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