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Meine
Weihnachtsempfehlungen: Was schenke ich meinem Mann/Freund
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Heinz
Kindlimann, geboren in der Steinzeit - gestorben in der Gegenwart
Orell
Füssli
414 Seiten, 471 Farbfotos Fr. 89.-- |
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Journalist Heinz Kindlimann unternimmt seit rund 40 Jahren regelmäßig
Expeditionen zu den Yanomami-Indianern in Amazonien. Er erzählt von
der Kultur, der Geschichte und der Lebensart der Yanomamis und ermöglicht
neben Einblicken in eine fremde Welt auch so manchen erstaunten und
nachdenklichen Blick auf die eigene westliche Lebensart. Die literarische
und fotografische Dokumentation seiner Erfahrungen hat er in einem
einzigartigen Band festgehalten, der geprägt ist vom Respekt vor den
letzten Jägern und Sammlern dieser Erde. |
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Ferrari
- Träume in Rot
Delius
& Klasing
224 Seiten, 106 zum Teil doppelseite Farbfotos Fr. 126.-- |
| Kaum
eine andere Marke ist so sehr Mythos wie Ferrari. Die Boliden aus
Maranello faszinieren durch ihr aufregendes Design, die außergewöhnliche
Rennhistorie und die Aura italienischer Handwerkskunst. Dem Fotografen
Pietro Carrieri gelingt es mit seinen perfekten Stillleben, den Mythos
Ferrari im Bild einzufangen. Fast meint man, noch das Knistern der
Karosserie zu hören, bildet sich ein, den unnachahmlichen Geruch von
Benzin, abkühlenden Bremsen und heißem Gummi in der Nase zu haben,
wenn man die Aufnahmen in diesem Bildband anschaut. Fließende Formen,
scharfe Kanten und exemplarische Details treten vor dem dunklen Hintergrund
plastisch hervor.20 Fahrzeuge aus 50 Jahren werden in diesem Bildband
vorgestellt. Trotz aller Unterschiede haben sie etwas gemeinsam, das
jeden Rennwagen der Scuderia Ferrari zu etwas Besonderem macht, denn
jeder erzählt Geschichten von Le Mans, Monza oder der Mille Miglia.
Beginnend mit dem Formel 1-Rennwagen Ferrari 375 aus dem Jahre 1950
bis zum F 333 SP der Jahre 1993 bis 2000 werden fast ausnahmslos Rennwagen
präsentiert, die für 50 Jahre erfolgreiche Rennsportgeschichte von
Ferrari stehen. |
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Truman
Capote, Sommerdiebe
Kein
& Aber
160 Seiten Fr. 29.80 |
| Vor
ihr liegt ein Sommer, in dem sie einen ganzen Kontinent zwischen sich
und ihrer Familie weiß: Während ihre Eltern nach Europa segeln, bleibt
die 17-jährige Grady McNeil allein zurück in einem New York ohne Aircondition,
aber vielen Versprechen. Grady kann tun und lassen, was sie will.
Und sie will eine Menge, bloss sich noch nicht in die reiche, feine
Gesellschaft einfädeln, die sie nur müde macht. So verliebt sie sich
in Clyde, einen jüdischen Jungen aus Brooklyn, der, zurück aus dem
Krieg, als Parkplatzwächter arbeitet. Es ist ihr egal, dass sich ihre
Mutter, einen anderen Schwiegersohn erträumt – eine standesgemässe,
sichere Partie. Doch ein komfortables, risikoloses Leben ist das Letzte,
was Grady interessiert. Sie schwirrt durch diese heißen Monate mit
Clyde und seinen Kumpeln – erfüllt von einer Sehnsucht nach einer
Welt mit lauter Unbekannten, wo nichts festgeschrieben ist und immer
noch ein letztes Rätsel zu lösen bleibt. |
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Thomas
Laird/Dalai Lama XIV, Der Dalai Lama im Gespräch mit Thomas
Laird
Scherz
Verlag
589 Seiten Fr. 40.-- |
| Aus
der einzigartigen Perspektive des Dalai Lama lernen wir die Geschichte
Tibets kennen. Von den Mongolen und dem 'Goldenen Zeitalter' während
der Regentschaft des Großen Fünften Dalai Lama, über Tibets Jahre
unter der Herrschaft der Manchu-Dynastie bis zur vier Jahrzehnte währenden
Unabhängigkeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Seine Heiligkeit schildert
sein Treffen mit Mao tse-Tung kurz vor dem Einmarsch der chinesischen
Truppen 1959 und erzählt uns von seiner schweren Entscheidung seine
Heimat zu verlassen. Der amerikanische Journalist Thomas Laird, der
in den letzten drei Jahren viele Gespräche mit dem Dalai Lama geführt
hat, hat dieses beeindruckende Zeugnis niedergeschrieben und faszinierende
Oral History, persönliche Lebensgeschichte und politischen Konfliktstoff
miteinander vereint. |
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Ruedi
Josuran/Karin Ammann Hrsg. Von Mann zu Mann. Männer-
freundschaft - Männerkommunikation
Orell
Füssli
160 Seiten Fr. 29.80 |
| Männer
kommunizieren, klar! Die meisten Männer haben jedoch kaum eine Person,
mit der sie über Gefühle sprechen. Beziehungen zu ihresgleichen gestalten
sie sachlich, konkret, zielgerichtet. Dass es anders sein kann, zeigt
Ruedi Josuran: Er schildert eine Männerfreundschaft, mitten aus dem
Leben gegriffen. Gian und Yves treffen beruflich aufeinander, ihr
erstes gemeinsames Projekt scheitert. Es bleibt jedoch die gegenseitige
Faszination - und die geteilte Freude am Kochen. Der Journalist und
der Marketingprofi tauschen sich von nun an regelmäßig aus: zu Leistung
und Stress, zu Selbstwertgefühl und Selbstüberschätzung, aber auch
zu Beziehungen mit Frauen und männlicherSexualität. Das Buch liefert
persönliche Einblicke in die Medien- und Werbebranche und setzt zu
amüsanten Seitenhieben an. Fazit: «Selbst mit 45 kann mann sich ändern.
Dabei ist ein guter Freund unersetzbar - lange vor dem Therapeuten.»
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Robert
Harris, Imperium
Heyne
500 Seiten Fr. 35.-- |
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Im Mittelpunkt von Imperium steht ein gerissener, mit allen Wassern
gewaschener Anwalt und geborener Machtpolitiker: Marcus Tullius Cicero.Ein
unbekannter junger Anwalt hochintelligent, sensibel und enorm ehrgeizig
betritt das Zentrum der Macht. Er hat nur ein Ziel: Er will nach ganz
oben. Der Fall eines Kunstsammlers, der vor der Willkür eines skrupellosen
und gierigen Gouverneurs fliehen muss, kommt ihm da gerade recht.
Der Gouverneur hat einflussreiche und gefährliche Freunde im Senat,
und sollte der Anwalt den Fall gewinnen, würde er die gesamte alte
Machtclique zerschlagen. An die Niederlage wagt er nicht zu denken,
sie könnte ihn das Leben kosten. Eine einzige Rede kann über sein
Schicksal und die Zukunft einer Weltmacht entscheiden, doch seine
gefährlichste Waffe ist das Wort.Die Weltmacht am Scheideweg ist Rom.
Der Name des jungen Anwalts ist Marcus Tullius Cicero, Außenseiter,
Philosoph, brillanter Redner und der erste Politiker modernen Stils.Ein
topaktueller Roman im historischen Gewand. |
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Richard
Powers, das Echo der Erinnerung
S.Fischer
Verlag
528 Seiten Fr. 34.90 |
| Kearney
ist die geographische Mitte der USA - und die Mitte von Nirgendwo.
Mark überschlägt sich mit dem Auto und fällt aus der Welt. Seine Schwester
Karin erkennt er als Gestalt wieder, aber seinen Gefühlen bleibt sie
fremd, er hält sie für eine feindliche Doppelgängerin.»Capgras« nennt
der Psychologe diese Erkrankung, doch auch er wird in einem Taumel
unaufgedeckter Wahrheiten und verschwiegener Geheimnisse mitgerissen.
Auf einer bewegenden Reise in das Innerste einer Familie entdeckt
Richard Powers unser Inneres und macht uns mit dem größten Geschichtenerzähler
bekannt: die Erinnerung. Sie schafft das Echo unsres Lebens, das uns
trägt, umfängt und täuscht.Die ergreifende und geheimnisvolle Geschichte
eines Geschwisterpaars und ein Panorama des heutigen Amerikas vereinen
sich zum neuen großen Romans des Bestsellerautors Richard Powers.
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Smal
Number - big impact. Schweizer Einwanderung in die USA. Verein
Migrationsmuseum Schweiz. Hrsg. von Bruno Abegg und Barbara Lüthi
NZZ
176 Seiten, farbige und s/w Abb. Fr. 68.-- |
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Die USA war auch für Schweizer Auswanderer ein begehrtes Ziel. Seit
dem frühen 18. Jahrhundert sind mehrere hunderttausend Schweizer in
die USA migriert. Viele hinterliessen nachhaltige Spuren: Albert Gallatin,
die Familie Guggenheim, Adolphe F. Bandelier, Louis Chevrolet, Othmar
H. Ammann, Adolph Rickenbacher, Mari Sandoz, Elisabeth Kübler-Ross,
Marc Forster u. a. Die Ausstellung «Small Number – Big Impact», realisiert
vom Verein Migrationsmuseum Schweiz und Präsenz Schweiz, wird vom
29. Juli bis 31. Oktober 2006 auf Ellis Island (New York) und vom
30. März 2007 bis 9. September 2007 im Landesmuseum Zürich gezeigt! |
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Eric
Kandel, Auf der Suche nach dem Gedächtnis. Die Entstehung
einer
neuen Wissenschaft des Geistes
Siedler
524 Seiten Fr. 43.70 |
| Eric
Kandel, der bedeutendste Gedächtnisforscher unserer Zeit, erinnert
sich an sein Leben. Als Kind floh er 1939 vor den Nazis aus Wien nach
New York. Mit großem erzählerischen Schwung schildert Kandel, wie
ihn seine persönliche Suche nach der Erinnerung dazu brachte, sich
erst der Geschichte, dann der Psychoanalyse und schließlich der neurobiologischen
Forschung zuzuwenden, um eine neue Wissenschaft des menschlichen Denkens
und Fühlens zu begründen. |
OBEN
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