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Die Psychologin Maja Storch hat auf Anregung der
Lungenliga Zürich dieses Buch geschrieben: als Ex-Raucherin weiss
sie wovon sie spricht!

Maja
Storch, Rauchpause. Wie das Unbewusste dabei hilft, das Rauchen
zu vergessen.
Mit einem Vorwort von Otto Brändli
Verlag Hans Huber
128 Seiten Fr. 24.90
Nicht nur
die körperlichen Aspekte sind wichtig beim Rauchverzicht, auch die
Psyche muss das Rauchen vergessen - denn Rauchen hat etwas mit der eigenen
Identität zu tun!
Warum
raucht man eigentlich überhaupt? Warum kann man nicht einfach wieder
aufhören? Und warum ist es so qualvoll, mit dem Rauchen aufzuhören?
Was hat die Psyche mit dem Rauchen zu tun?
Die Erfolgsautorin und Psychologin Maja Storch zeigt in ihrem Buch, dass
beim Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, nicht nur der körperliche
Entzug bedacht werden muss. Auch das psychische System, vor allem das
Unbewusste, muss damit einverstanden sein, denn die Zigarette hat meistens
auch mit persönlicher Identität zu tun. Storch zeigt, dass das
Rauchen durch unbewusste Lernvorgänge mit positiven Erinnerungen
verknüpft ist, die – oft unbemerkt – zu einem Bestandteil
der eigenen Identität werden. So kann z. B. die Zigarette (die ein
Cowboy auf einem Pferd raucht) mit Freiheit und Abenteuer verbunden sein,
ohne dass dies jemals so richtig bewusst wird. Daher ist nicht nur der
körperliche Entzug ein Thema sondern auch die Neuorganisation des
gesamten psychischen Systems: Es braucht eine neue Identität, die
sich auch ohne das Rauchen gut und «komplett» anfühlt.
In «Rauchpause» werden verständlich und anschaulich die
theoretischen Grundlagen, die zum Verständnis dieser Zusammenhänge
benötigt werden, erläutert. Anschließend wird anhand des
amüsanten Beispiels der Autorin selbst und weiterer Fallbeispiele
gezeigt, mit welchen Schritten ein qualfreier, identitätsgerechter
Neubeginn in die lebenslange Rauchpause eingeleitet werden kann. Das Buch
entstand auf Initiative der Lungenliga Zürich.

Mein Beruf
ist Erfinderin. Ich liebe es, neue Dinge zu denken und meine Gedanken
in Praxis umzusetzen. Mir macht es besonders Spass, auch komplizierte
Sachverhalte in einer Sprache zu vermitteln, die von vielen Menschen verstanden
werden kann.
Dies
tue ich in meinen Vorträgen, in meinen Workshops und Seminaren, in
der Psychotherapie, in der Supervision und im Coaching.
Maja Storch,
geboren 1958, Dr. phil., ist Diplompsychologin, Psychodramatherapeutin
und Jungsche Psychoanalytikerin. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin
an der Universität in Zürich und in der Erwachsenenbildung mit
Schwerpunkt Persönlichkeitsentwicklung, Psychotherapie und Coaching.
www.majastorch.de
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Bücher von Maja
Storch
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