Heute frisch gedruckte Bücher - für Sie ausgewählt


Ursus Wehrli, Heute habe ich beinahe was erlebt. Ein Tagebuch
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Kein & Aber
160 Seiten Fr. 20.00

Über Jahre hinweg hat sich Ursus Wehrli Notizen gemacht, was er tagsüber erlebt hat, welche Gedanken ihm durch den Kopf geschossen sind, was er sich einfach gerne mal ausdenkt oder was ihm zuvor noch nie aufgefallen war. Entstanden ist ein liebenswertes, anregendes, geistreiches, teils absurdes Tagebuch, das Lust macht, auch selbst aufmerksamer durch die eigenen Tage zu gehen.

Frank Urbaniok, Darwin schlägt Kant. Über die Schwäche der
menschlichen Vernunft
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Orell Fuessli
450 Seiten Fr. 35.90

Der Verstand gilt als schärfste Waffe des Menschen. Durch den Verstand ist er anderen Lebewesen überlegen. Er ist das Beste, was die Evolution in Millionen Jahren hervorgebracht hat, ihr ultimatives Erfolgsmodell. So weit die Legende. Fakt aber ist: Der primär evolutionäre Zweck der Vernunft, nämlich die Überlebensfähigkeit der menschlichen Art zu steigern, wird oft zu wenig beachtet. Ihr Potenzial hingegen wird überschätzt.

Friedeman Bartu, Umbruch. Ein krtisches Portrait

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Orell Füssli
288 Seiten Fr. 35.00

Die Neue Zürcher Zeitung zählt zu den bedeutendsten Tageszeitungen deutscher Sprache und wird auch international sehr geschätzt. Seit gut zwanzig Jahren durchlebt sie jedoch einen Modernisierungsprozess von großer Radikalität und mit weitreichenden Folgen: Dies ist das Porträt einer nationalen Institution und ihres Wandels.
Auch eine Zeitung wie die NZZ muss sich, wie alle Printmedien, im Zeitalter des Internets und der Globalisierung neu erfinden. Eine Notwendigkeit, die umso brutaler und tiefgreifender erfolgt, als das Ausmaß des digitalen Siegeszugs und des Wandels der Lesegewohnheiten lange unterschätzt wurde und zusätzlich erschwert wird durch den bisherigen Erfolg und die hohe Anerkennung, der sich die NZZ - national wie international - erfreut.
Dieses Buch schildert die radikalen Veränderungen und Umwälzungen eines Weltblatts ab den 1970er-Jahren bis in die Gegenwart, liefert Einblicke ins Innere der NZZ, unterhält mit Episoden aus dem Redaktions- und Korrespondentdasein.

Roger de Weck, Die Kraft der Demokratie. Eine Antwort auf die
autoritären Reaktionäre

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Suhrkamp Verlag
321 Seiten Fr. 34.50

Liberale Demokratie macht unfrei, Grüne legen Waldbrände, Feministinnen sind totalitär, Reiche werden diskriminiert - das ist die verkehrte Welt der rechten Propaganda. Und während wir hitzig über solche Verdrehungen diskutieren, mutiert die Markt- zur Machtwirtschaft: Big Data und Big Money haben die demokratische Ordnung auf den Kopf gestellt. Die Wirtschaft reguliert den Staat.

Rundum bedrängen Autoritäre die Demokratie. Doch warum bleiben Liberale und Linke so defensiv? Kippen die Konservativen nach rechts? Die Schwäche der Demokraten ist viel gefährlicher als die Lautstärke der Reaktionäre, warnt Roger de Weck. Sein Buch zeigt die Methoden und Schwachstellen der Rechten. Wer will, kann sie sehr wohl stoppen in ihrem Kulturkampf wider die Liberalität.

Damit Gestrige nicht die Zukunft kapern, müssen Demokraten an der Demokratie von morgen arbeiten, sie aktionsfähig machen. Nur so können wir auf die Autoritären antworten, gemeinsam mit der aufstrebenden Generation Greta. Denn die Natur, sagt Bestseller-Autor de Weck, muss zur Teilnehmerin an der Demokratie werden. Sein Buch schafft Übersicht - und Zuversicht.


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