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In
den nächsten Wochen werden viele interessante Bücher erscheinen
- bald werden Sie noch mehr hier finden!
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Elke
Heidenreich, Ach, eine Fanfare. Liebesbekenntnisse zu Schriftstellern
Hanser
Verlag
256 Seiten Fr. 35.90 |
Dass
Elke Heidenreich Literatur liebt, ist kein Geheimnis. Wie es ihr
immer wieder gelingt, ein Millionenpublikum dafür zu begeistern,
schon eher. In diesem Buch versammelt sie ihre schönsten Erinnerungen
an Lektüren, die ihr im Leben besonders wichtig wurden. Als
Teenagerin verfiel sie der dunklen Lyrik Gottfried Benns, wie sich
Klugheit und Leidenschaft verbinden, erfuhr sie bei Simone de Beauvoir,
Dylan Thomas feiert sie für seine verschwenderische Lebensgier,
die sie selbst gut kennt. Sie verneigt sich vor großen Schriftstellerinnen
wie Ruth Klüger. Und sie erinnert sich an einzigartige Künstler,
die ihr zu engen Freunden wurden, wie Tomi Ungerer. Eine enthusiastische
Leserin, die funkelnde Geschichten über eine lebenslange, große
Liebe erzählt. |
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Carolin
Emcke, Was zählt ein Mensch
S.Fischer
Verlag
432 Seiten Fr. 33.50 |
Gibt
es Grenzen der Einfühlung in andere? Wozu verpflichtet uns
die Erinnerung an die Geschichte? Gibt es Grenzen der Pflicht, im
Namen der Menschenrechte zu sprechen? Oder darf nichts uns daran
hindern, die anderen als Teil des universalen Wirs wahrzunehmen?
Carolin Emcke stellte sich diese Fragen bereits vor dem 7. Oktober
und Gaza. Aber seither sind sie noch dringlicher. Es geht letztlich
um die existenzielle Frage: Was zählt ein Mensch? Seit
über 20 Jahren reist Carolin Emcke nach Israel-Palästina.
Zuletzt war sie dort, um mit Menschen aus Bee'ri oder Jenin, aus
Tel Aviv oder Ramallah zu sprechen – und die toten Winkel
der Empathie im hiesigen Diskurs auszuleuchten.
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Sven
Regener, Frankie und Freddie
Galiani
Verlag
288 Seiten Fr. 33.50 |
Frankie
und Freddie Lehmann, zwei Brüder aus Bremen, in Westberlin,
im Jahr 1980. Während der eine seit Wochen damit beschäftigt
ist, in Kreuzberg Fuß zu fassen, will der andere weiterziehen
nach New York, musste aber erst einmal am Kudamm im Probandenhotel
wohnen und als Versuchskaninchen für Antidepressiva herhalten.
Jetzt, einen Tag vor Heiligabend, hat er Angst vor Menschen, kann
nicht mehr U-Bahn fahren und verliert eine wichtige Tasche. Sven
Regener schickt die beiden auf eine Odyssee durch eine Stadt zwischen
den Welten, einen Ort von Spaß und Kälte, Trotz und Anarchie,
Resignation und Überlebenswillen. Ein Roman über Brüder,
Aufbrüche und plötzliche Liebe - klug, poetisch, warmherzig
und sehr sehr lustig.
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Micha
Lewinsky, Freunde von früher
Diogenes
Verlag
272 Seiten Fr. 35.00 |
Béla
erhält einen überraschenden Anruf: Das Haus an der Zederstraße
steht zum Verkauf. Dreißig Jahre ist es her, dass er dort
mit Simone, Serdar und Kim in einer WG gewohnt hat. Seither sind
sie alle in unterschiedliche Richtungen gegangen. Ist es eine gute
Idee, jetzt zu viert das Haus ihrer Aufbruchsjahre zu kaufen? So
gesetzt wollte Béla eigentlich gar nie werden. Wenn er nicht
in den Spiegel schaut, hält er sich immer noch für jung.
Aber wirklich jung ist nur seine Freundin Kaja, die gerade festgestellt
hat, dass sie schwanger ist. |
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