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Martina Issler
Liebe
buchland-Leserin, lieber buchland-Leser
Die Solothurner Literaturtage finden dieses Jahr vom 15. - 17. Mai 2026
in der Altstadt von Solothurn statt. Hier finden Sie das interessante
Programm!
Lassen
Sie sich weiterhin von meinen persönlichen Buchempfehlungen inspirieren:
Gabriela
von Arnim, Abschied leben. Tagebuch eines Zeitgefühls
Abschied ist immer und überall. Jeden
Abend nehmen wir Abschied vom Tag. Jeden Morgen verabschieden wir uns
von der Nacht. Wir nehmen Abschied von Jobs, Jahreszeiten, Wohnungen,
Träumen, Städten, von der Jugend, der Kraft, der Zeit, von unberührter
Natur, von früheren Ichs unserer selbst. Kinder gehen in die Welt,
Eltern in den Tod, Liebhaber zur nächsten Frau oder zum nächsten
Mann. Dem endgültigen Abschied entrinnt ohnehin keiner. 'Manchmal
übe ich sterben', schreibt die Autorin.
Und nun nehmen wir auch noch Abschied von der Friedensgewissheit und von
der Gewissheit der liberalen Demokratie. Abschiede sind unsere täglichen
Lebensgefährten und Lehrmeister. Aber Abschied ist nicht nur Verlust
und Traurigkeit, Abschied ist auch befreiend. Viel zu oft vergessen wir
den Aufbruch im Abschied. Übersehen die Freiheit der Ungewissheit.
Rowohlt Verlag Fr. 33.50
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Fleur
Jaeggy, Die letzten Tage von Ingeborg. Ingeborg Bachmann aus nächster
Nähe - bewegende Szenen einer Freundschaft
Fleur
Jaeggy erinnert sich an Ingeborg Bachmann, ihre Weggefährtin, langjährige
Freundin - und große Liebe? -, an das viele, viel zu wenige gemeinsame
Leben, an lichte, unbeschwerte Nähe und an das schwere Ende Ingeborgs.
Und Fleur Jaeggy breitet diese Erinnerungen so aus, wie nur sie es kann,
schonungslos anschaulich, in zärtlicher Lakonie. Im Sommer 1971 fahren
die beiden in einem roten Alfa Romeo von Rom aus an die toskanische Küste.
Der Plan ist einfach: einen Monat zusammen verbringen, keine Briefe, keine
Anrufe, Meer, Sonne. Sie gehen täglich schwimmen, reden bis tief
in die Nacht. Italo Calvino kommt zu Besuch, Uwe Johnson schaut vorbei,
aber eigentlich sind sie so innig, dass sie niemanden sonst sehen wollen.
Nur knapp zwei Jahre später stirbt Ingeborg Bachmann und Fleur Jaeggy
bleibt in tiefer Trauer zurück.
Suhrkamp
Verlag Fr. 22.90
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Andrea
Stoll, Zwei Menschen sind in mir. Ingeborg Bachmann. Die Biografie.
Zum 100. Geburtstag der Dichterin am 25. Juni 2026

Fünfzig
Jahre nach ihrem Tod fordern Ingeborg Bachmanns Briefe eine neue Perspektive
auf Leben und Werk dieser Autorin, die uns heute aktueller denn je erscheint.
Andrea Stolls Biografie beleuchtet das unübersehbare Spektrum Bachmann'scher
Ambivalenzen von seinen Ursprüngen her und führt uns vor Augen,
wie diese ikonische Dichterin in eine Spirale von Selbstinszenierung und
Selbstzerstörung geraten konnte. Dabei stützt Stoll sich neben
wissenschaftlichen Recherchen auf Gespräche mit Zeitzeugen und die
Auswertung jüngst veröffentlichter Briefe und Tagebucheinträge.
Der erfahrenen Bachmann-Forscherin gelingt so eine erste umfassende Biografie,
die viele Rätsel dieses Lebens von den Anfängen bis zu ihrem
Ende offenlegen kann.
Piper
Verlag Fr. 35.90
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Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police ist da!
An
einem malerischen Aussichtspunkt über dem Vézère-Tal
findet Bruno die Leiche von Monique, einer erfolgreichen Geschäftsfrau.
Auf dem Beifahrersitz drei Abschiedsbriefe, der Fall scheint klar. Doch
Bruno wird ein ungutes Gefühl nicht los. Gleichzeitig verbreiten
sich in Saint-Denis heimtückische Gerüchte, und schon bald steht
sein Posten auf dem Spiel. Trotz allem bleibt Bruno Bruno. Er lässt
sich ein köstliches Essen in prickelnder weiblicher Gesellschaft
nicht entgehen und macht sich daran herauszufinden, was wirklich mit Monique
passiert ist.
Diogenes Verlag Fr. 35.00
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Schauplatz in Robert Seethalers "Die Straße"
ist eine gewöhnliche Straße und ihre Bewohner

Ein Junge
wird vom Jagdfieber gepackt. Ein anderer weiß nicht, wohin mit seiner
Wut. Eine Blumenhändlerin lebt für einen Mann, der sie nicht
einmal sieht. Eine Heimleiterin wacht über ihre Schützlinge
und ist selbst die Einsamste von allen. Ein Geistlicher kommt seiner Gemeinde
abhanden. Sorge rüttelt an den Bewohnern, Sehnsucht treibt sie nachts
auf die Straße, die Liebe bringt sie um den Verstand. Sie haben
Träume und Geheimnisse. Ihre Wege kreuzen sich täglich, doch
was wissen sie voneinander?
In
seinem neuen Roman verknüpft Robert Seethaler ihre Geschichten zu
einem Mosaik der Augenblicke - und damit des Lebens selbst.
Claassen
Verlag Fr. 34.50
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Das neue Buch von Charles Lewinsky "Eine andere Geschichte"
ist erschienen

Los Angeles,
1959. Der betagte Filmproduzent Curtis Melnitz wird jede Nacht von Albträumen
heimgesucht. Er braucht unbedingt Schlaftabletten - aber die bekommt er
nur, wenn er regelmäßig zur Psychoanalyse geht. Auf der Couch
des Psychiaters erzählt er wider Willen seine Geschichte, sein Leben
zwischen Hollywood und Berlin, zwischen der noch schwarz-weißen,
stummen Traumfabrik und der umso grelleren, schreienden deutschen Wirklichkeit
des frühen 20. Jahrhunderts. Jede Sitzung ein Kapitel. Ein Leben
wie ein Roman.
Diogenes
Verlag Fr. 35.00
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Felicitas
Hoppe, Reisen. Ein neuer Band der Reihe Hanser Berlin LEBEN

Seit
30 Jahren permanent unterwegs: Felicitas Hoppe über Rastlosigkeit
und Trägheit und das Privileg der Freiheit zu reisen: 'Ein Mensch
muss reisen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen.' Das Leben ist eine
Reise mit unbekanntem Ziel.
Hanser Verlag Fr. 28.50
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Weitere Bücher habe ich für Sie hier zusammengestellt:
Romane
Seraina Kobler, Tal der Schwalben
Die Schweiz in naher Zukunft: Die Städte
sind zusammengewachsen zur alles beherrschenden 'Metropolitane', während
die Alpen für die Stromversorgung zur Sperrzone erklärt wurden.
Der junge Wissenschaftler Alesch kehrt in sein Heimatdorf Pradetta zurück,
einen abgelegenen Ort im schwindenden Schatten eines Gletschers. Seltsame
Wetterphänomene häufen sich am Berg, und schon bald ist Alesch
hin- und hergerissen zwischen urwüchsiger Bergwelt und Hoffnung auf
Fortschritt. Denn seine so revolutionäre wie gefährliche Forschung
könnte die Antwort auf die Energiekrise bergen. Und dann ist da noch
seine Jugendliebe Annetta ...
Diogenes Verlag Fr. 34.00
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Aline
Valangin/Liliane Studer Hrsg.
Im Oktober 1921 stirbt Aline Valangins Mutter. Ihr Tod stürzt die
32-jährige Tochter in eine tiefe Krise, die sie schreibend zu bewältigen
versucht. In ihr Tagebuch schreibt Valangin den Text "Mutter".
Es ist eine ergreifende Hommage auf die Frau, gegen die sie so lange gekämpft
hatte. Sie lehnte sich gegen die Besitzansprüche ihrer Mutter auf,
wollte nicht ihr Leben opfern, um sie vor dem Alleinsein zu schützen.
So prägte die Beziehung der beiden ein ständiges Hin und Her
zwischen Nähe und Distanz, zwischen Zuneigung und Ablehnung. Aufgewühlt
und offen schildert Aline Valangin, wie sich ihre kindliche Liebe zunehmend
in Hass verwandelte. Wie ihre Befreiung nur über "Verrat"
möglich war, wie sie in die Arme eines Mannes flüchtete und
wie die Mutter währenddessen in immer grössere Einsamkeit stürzte.
Und schliesslich zeichnet Valangin in feiner Sprache den Weg der Annäherung,
die am Sterbebett der Mutter möglich wurde.
Limmat Verlag Fr. 30.00
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Sachbücher
Uwe Neumahr, Die Buchhandlung der Exilanten. Paris 1940. Zuflucht und
Widerstand
Sie sind literarische Legenden. Adrienne Monnier und Sylvia Beach haben
mit ihren benachbarten Buchhandlungen über Jahrzehnte das literarische
Paris geprägt. Doch 1940, mit der deutschen Besatzung, ändert
sich auch für sie alles. Aus der literarischen Oase im Herzen der
Stadt wird ein Zufluchtsort für deutsch-jüdische Exilanten und
ein Ort des Widerstands. Uwe Neumahr erzählt in seinem bewegenden
Buch die Geschichte dieses großen Paares und ihrer Freunde.
CH Beck Verlag Fr.
35.90
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Dorothee Kohler, Vier Seiten Leben. Der Fall Martha L.
Beim Aufräumen ihres
Familiennachlasses stösst Dorothee Kohler auf den Namen einer Tante,
von der sie nichts wusste: Martha Luginbühl, geboren im Mai 1894.
Da steht es, schwarz auf weiss. Ihr Vater hat nie von einer älteren
Schwester erzählt und auf Familienfotos finden sich keine Hinweise
auf sie. Warum wurde über Martha nie gesprochen? Dorothee Kohler
beginnt zu recherchieren und entdeckt, dass Martha als junge Erwachsene
in psychiatrischen Institutionen untergebracht war. Anhand einer kargen
Klinikakte will sie Marthas Fall nachvollziehen.
Limmat Verlag Fr. 30.00
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Suzann Kirschner-Brouns, Frauen
und Schlaf. Warum
Frauen schlechter schlafen und was sie dagegen tun können
Frauen schlafen schlechter als Männer. Sie schlafen schlechter ein,
sie schlafen schlechter durch und auch die Tiefschlafphasen, die so wichtig
sind für die nächtliche Erholung, dauern kürzer an. Zum
einen gibt es dafür biologische Ursachen. Wir wissen heute, dass
es in allen weiblichen Geweben und Organen Rezeptoren gibt, an denen das
weibliche Geschlechtshormon Östrogen andockt und in unendlich viele
Körpervorgänge eingreift. So beeinflussen der weibliche Zyklus,
Schwangerschaften und die Wechseljahre massiv den Schlaf der Frau. Zum
anderen spielen gesellschaftliche Faktoren eine große Rolle. Frauen
tragen oft Doppel- oder Dreifachbelastungen, meist jahre- oder sogar jahrzehntelang.
Dr. Kirschner-Brouns fasst nicht nur die Forschung zusammen, sondern identifiziert
auch die Schlafräuber und zeigt, durch welche Maßnahmen und
Mittel Frauen wieder zu einem gesunden Schlafrhythmus und einer ausreichenden
Schlafzeit zurückfinden können.
DuMont Buchverlag Fr. 28.50
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Krimi

Pierre Martin, Madame le Commissaire
und die tödliche Rallye. Ein Fall für Isabelle Bonnet
Band 13
Madame
le Commissaire Isabelle Bonnet hat eine heimliche Leidenschaft: Sie begeistert
sich für Motorräder und schnelle Autos. Das weiß auch
ihr Chef - und macht sie kurzerhand zur Personenschützerin für
die Frau eines Ministers. Denn die will an einer Oldtimer-Rallye teilnehmen,
obwohl sie eine Morddrohung erhalten hat. Der Mut der Frau gefällt
Isabelle. Dass sie selbst auf dem Beifahrersitz Platz nehmen soll, findet
sie dagegen weniger erfreulich, auch wenn es durch die schönsten
Orte der Provence gehen wird.
Knaur Verlag Fr. 18.50
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Dina Casparis, Die dunkle Seite der Schokolade.
Die dunklen Geheimnisse der Schokoladenindustrie
Das
Vermächtnis der Schokoladenvilla. Serafine Montalin nimmt einen Job
als interne Ermittlerin im Schokoladenkonzern CacaoBest an - mit einem
heimlichen Ziel: Sie will den Jahre zurückliegenden angeblichen Unfalltod
ihres Vaters aufklären. Doch weitere verdächtige Machenschaften
und der erbitterte Übernahmekampf um die Schokoladenfabrik Grison
werden Serafine zum Verhängnis. Sie gerät zwischen die Fronten
- und stößt auf ein düsteres Kapitel in der Vergangenheit
eines Schweizer Schokoladenherstellers, das sie selbst in den Abgrund
reißen könnte ...
Emons Verlag Fr. 20.00
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Christine
Brand, Vermisst - Der Fall Lucas. Malou Löwenberg Band 3
Privatdetektivin
Malou Löwenberg ahnt sofort, dass dieser Auftrag anders ist. Ihre
Klientin Lana ist todkrank und hat nur noch einen Wunsch, bevor sie stirbt:
Sie möchte ihren Bruder Lucas wiedersehen, der seit sechsundzwanzig
Jahren als vermisst gilt. Doch der Auftrag hat einen Haken: Lucas will
nicht gefunden werden - er verschwand, nachdem er zwei Mädchen ermordet
hatte. Je länger Malou recherchiert, desto sicherer ist sie, dass
Lucas noch weitere Frauen getötet hat. Eine Reise in eine zutiefst
verstörende Vergangenheit beginnt - bis Malou plötzlich selbst
zur Zielscheibe wird ...
Blanvalet
Fr. 25.50
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Pierre Lagrange,
Teuflische Provence. Ein Fall für Commissaire Leclerc Band 14
An
einem glutheißen provenzalischen Sommertag wird der Chorleiter des
Klosters St. Gargas tot zwischen Lavendelsträuchern aufgefunden.
Er wurde brutal zu Tode gefoltert. In seiner Hand findet man ein Blatt
des "Teufelsliedes", einer verbotenen alten Melodie, die in
St. Gargas über Jahrhunderte unter Verschluss gehalten wurde. Ex-Commissaire
Albin Leclerc ist klar: Die Lösung zu dem Fall liegt in dem Lied.
Mit Hilfe der Handschriftenexpertin Camille Dumont versucht er, den geheimen
Code der Musik zu entschlüsseln. Doch als weitere Morde geschehen,
zeigt sich: Nichts ist, wie es scheint - und das bevorstehende Chorfestival
könnte in einer Katastrophe enden!
Scherz Verlag Fr. 25.50
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Mein
Filmtipp und Archiv
Ich
werde ab sofort auch Filme empfehlen, die ich selbst gesehen habe oder
die ich interessant finde:

Mit 20 Jahren wird Joachim an
der renommierten Schauspielschule in München angenommen und zieht
in die Villa zu seinen Grosseltern. Zwischen den Herausforderungen der
Schule und den Ritualen seiner Grosseltern sucht Joachim seinen Platz
in der Welt. "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke"
mit Senta Berger und Michael Wittenborn, nach dem Roman von Joachim Meyerhoff,
hat mir sehr gefallen. Den Film fand ich lustig und sehr unterhaltsam.
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Tipp der Woche
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Gisèle
Pelicot, Eine Hymne an das Leben
Piper Verlag
256 Seiten Fr. 34.50 |
Das
Buch von Gisèle Pelicot ist ein beeindruckendes Porträt
einer Frau, die das Schweigen überwindet, Gerechtigkeit einfordert
und dabei allen Widerständen zum Trotz nie den Glauben an die
Liebe verliert. |
An den folgenden Lesungen/Tagungen werde
ich mit einem Büchertisch dabei sein:
Literaturhaus Zürich
5. Mai 2026: Andreas
Seibert – Über Sehen Über Leben
14. Juni 2026: Literatur und Musik in der Tonhalle: Eva Menasse liest
Eva Menasse
Kaufleuten
Zürichv
29.
April 2026: Navid
Kermani
7. Juli 2026: 14. Literaturfestival im alten Botanischen Garten: David
Szalay
28. Zürcher Psychotraumatologie-Tagung in Zürich
6. Juni 2026 Universität Zürich
Zwanzig
Jahre www.buchland.ch! 2002-2022
Im
Mai vor zwanzig Jahren war meine Internetbuchhandlung erstmals sichtbar
im Netz. Ich bin sehr stolz auf diese interessante und bereichernde Zeit.
Ihnen möchte ich für die lange Treue, die vielen Bestellungen,
den spannenden Mail-Austausch und den vielen persönlichen Begegnungen
an den verschiedensten Büchertischen herzlich danken.
Ich bleibe
dran!
Warum
www.buchland.ch?
Oft werde ich gefragt, warum sie gerade bei
meiner Internetbuchhandlung einkaufen sollten:
1.
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